Keine Frau ist ja nur „Frau“, jede hat ihre individuelle Eigenart und Anlage so gut wie der Mann und in dieser Anlage die Befähigung zu dieser oder jener Berufstätigkeit, künstlerischer, wissenschaftlicher, technischer Art u.s.w. Prinzipiell kann die individuelle Anlage auf jedes beliebige Sachgebiet hinweisen, auch auf solche, die der weiblichen Eigenart fern liegen. (Das Ethos der Frauenberufe, ESGA 13, 22)
Freitag, 18. Oktober 2019
18.00 Uhr Hl. Messe im Stephansdom Vorsitz: Regens Dr. habil. Tonke Dennebaum
19.45 Uhr „Fruchtbare Freundschaft“ Edith Stein und Gertrud von le Fort
Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Samstag, 19. Oktober 2019
10.00 Uhr „Esther und Maria, zwei Frauen im Dienst des Friedens“
Dr. Sophie Binggeli
11.30 Uhr „Die Bedeutung der mystischen Erfahrung für die Berufung der Frau bei Edith Stein“
Dr. Claire Marie Stubbemann
14.30 Uhr „ ,Das Ethos der Frauenberufe‘ als Beitrag zu Feminismus und Gender-Forschung?“
Dr. Małgorzata Bogaczyk-Vormayr
16.00 Uhr „Menschsein – Frausein – Selbstsein“
DDr. Claudia Mariéle Wulf
17.15 Uhr „Glauben an das eigene Sein und Mut zum eigenen Sein“ Edith Stein und die Berufung der Frau